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Von fruchtbaren Äckern und saftigen Wiesen umhegte Bäche, die lustig plätschernd während des Sommers, wild rauschend aber nach herbstlichen Regengüssen oder in der Frühlingsschmelze zur Leine oder Weser hinabrinnen, und sanft ansteigende, mit grünen Laub- und Nadelwäldern geschmückte Berghöhen kennzeichnen die wellige Landschaft unseres herrlichen Weserberglandes.

Die Ortschaft Wenzen liegt ca. 7km nordwestlich vom Einbeck im Tal des Hillebaches, der später bei Kuventhal seinen Namen in Krummes Wasser ändert und in Einbeck in die Ilme mündet, die wiederum in die Leine entwässert. Gegen den kalten Nordwind schützen es die dunkeln Wälder des lang sich hinstreckenden Hilses (Hilisisgrove- Hilsgrube 10. Jahrhundert). Denn so einheitlich in seiner massigen Erhebung dieser Berg von außen gesehen erscheinen mag, so mannigfach zerklüftet mit kleinen Einzelbergen ist er im Innern. Im Westen reckt sich steil und mit felsigem Untergrund von Buntsandstein und Kalk der Elfaß (1380 Elverste) empor, an dessen Nordhang sich weite Viehweiden dehnen. Von Osten grüßen herüber der anmutige und pflanzenreiche Selter. Nach Süden senkt sich das liebliche Tal mit seinen fruchtbaren Lößäckern, dessen Wasserbäche an Hallensen vorüber durch die Bruchspalte bei Kuven­thal zur Ilme hinabfließen.

Als asphaltierte Landstraße erster Ordnung durchzog das Dorf die sicher sehr alte rheinische Herrstraße (heute B64) von Paderborn, Höxter und Holzminden über Stadtoldendorf und Vorwohle nach Kreiensen.